KURS 🎓ARMROTATION-LIEGEND
Was dich erwartet:
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Einfach umsetzbar, mit und ohne Equipments
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1x im Monat, ein kostenloses Webinar
Hintergrund & Problematik
Hauptursachen sind:
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Verkürzte Brustmuskulatur und eingeschraenkte Beweglichkeit der Schultergelenke.
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Fehlhaltungen im Alltag (viel Sitzen, Rundrueckenhaltung, Innenrotation der Schultern).
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Verkuerzungen in der Rippenmuskulatur (Intercostalmuskulatur), die die dynamische Bewegung des Brustkorbs einschraenken.
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Einseitige Belastungen, mangelnde Rotation im Oberkoerper und geschwaechte Gegenspieler in der Muskelkette Arm–Schulter–Brustkorb.
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Flache Atmung, eingeschraenkte Brustkorbausdehnung und damit verminderte Sauerstoffaufnahme.
Die Folge:
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Verminderte Rotationsfaehigkeit von Arm und Schulter.
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Schmerz- oder Spannungssymptome im Brustkorb, zwischen den Schulterblaettern oder an der Schultervorderseite.
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Eingeschraenkte Atemqualitaet und verringerte Leistungsfaehigkeit.
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Dysbalancen in der Muskelkette, was langfristig zu Gelenkfunktionsstoerungen und Arthrose fuehren kann.
Ziel des Kurses
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Wiederherstellung der natuerlichen Arm- und Schulterrotation in Rueckenlage.
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Aktivierung und Verbesserung der Beweglichkeit der Intercostalmuskulatur.
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Foerderung einer dynamischen Brustkorbbewegung und einer tieferen Atmung.
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Verbesserung der Schulterfuehrung und der Oberkoerperaufrichtung.
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Reduktion von Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich.
Übungsprinzip
Die Armrotation erfolgt in Rueckenlage, wobei Rippen und Brustkorb gezielt stabilisiert werden.
Die Bewegung entsteht aus der Rotation des Armes in der Schulter, kombiniert mit einer bewussten Atemtechnik:
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Tief gegen den Widerstand atmen (Einatmung).
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Spannung bewusst halten.
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Kontrolliert gegen den Widerstand ausatmen.
Die Intercostalmuskulatur wird so aktiv in die Laenge trainiert, was ein Grundprinzip der Biokinematik ist.
Kursinhalte
Theoretischer Teil:
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Aufbau und Funktion der Rippen- und Schultergelenksmuskulatur.
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Biokinematische Grundlagen: Muskelketten, Laengentraining, Atemmechanik.
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Ursachen von Schulter- und Brustkorbeinschraenkungen.
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Zusammenhang zwischen Atmung und Rippenbeweglichkeit.
Praktischer Teil:
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Armrotation in Rueckenlage Schritt fuer Schritt.
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Atemtechnik unter Belastung.
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Individuelle Korrekturen und Koerperwahrnehmung.
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Progressionen und Varianten fuer unterschiedliche Koerperniveaus.
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Arbeiten mit flexiblem Widerstand (5–30 kg).
Erwartete Effekte
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Deutlich verbesserte Brustkorbbeweglichkeit.
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Freiere Atmung und mehr Atemtiefe.
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Reduktion von Schulter- und Brustkorbschmerzen.
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Mehr Bewegungsumfang der Schulterrotation.
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Reduzierte Verspannungen im oberen Ruecken.
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Aktivierung der gesamten funktionellen Muskelkette Arm–Schulter–Brustkorb.
Besonderheiten
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Die Uebung wirkt ueber die Mechanorezeptoren der Muskulatur, nicht ueber passives Stretching.
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Durch die Atemtechnik entsteht eine tiefe, gezielte Aktivierung der Intercostalmuskulatur.
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Die Rotation erfolgt nicht im Ellenbogen, sondern in der Schulterachse.
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Wichtig: Bauch, Gesicht und Nacken bleiben locker.
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Schwindel ist ein Zeichen fuer hohe Atemaktivitaet – nicht fuer Gefahr.